Bierteller

Entwickelt von Opa · Handarbeit im Kopf, nicht im Lager

Das Fass dreht sich.
Der Teller nicht.

Ein Bierteller ohne ein einziges bewegliches Teil. Keine Kugeln, keine Achse, kein Gehäuse, das irgendwann klemmt. Nur Rillen, in denen das Fass gleitet.

Wie funktioniert das?

Platzhalter: Bierteller mit Bierfass
Abb. 1 · Platzhalter, hier kommt das Hauptfoto hin

Rillen statt Kugellager

Bei einem klassischen Drehteller sitzt unten ein Lager. Das ist Mechanik, und Mechanik verschmutzt, rostet und quietscht. Sobald Bierreste hineinlaufen, ist der Spaß vorbei. Und in die Spülmaschine darf so ein Teller auch nicht.

Opas Lösung: Die Auflagefläche des Fasses wird durch Rillen ersetzt. Das Fass steht nur auf schmalen Graten, nicht flächig. Dadurch ist die Reibung klein, und ein leichter Schubs reicht, damit es sich dreht oder rutscht.

Hinweis: Material und genaue Rillenmaße sind noch Platzhalter und werden ergänzt.

Querschnitt (schematisch) Fassboden Tiefe ? Steg ? Teller
Abb. 2 · Prinzipskizze, nicht maßstäblich

Warum das reicht

  1. 1

    Kleine Kontaktfläche

    Nur die Grate berühren das Fass. Weniger Fläche heißt weniger Haftung.

  2. 2

    Luft und Flüssigkeit haben Platz

    Verschüttetes Bier läuft in die Rillen, statt einen klebrigen Film unter dem Fass zu bilden.

  3. 3

    Nichts, das kaputtgehen kann

    Ein Stück, eine Form. Es gibt keine Stelle, an der sich etwas lockern oder festsetzen könnte.

Ein Ding, drei Aufgaben

Platzhalter: Opa in der Werkstatt
Platzhalter für ein Foto von Opa

Von Opa erdacht

Die Idee kam nicht aus einem Labor. Opa hat gesehen, wie ein Drehteller funktioniert, und sich gefragt, ob es auch einfacher geht. Es ging.

Hier kann Opas echte Geschichte stehen: Wann, wo, wie viele Prototypen, was schiefging. Am besten in seinen eigenen Worten.

Platzhalter: Opas Skizze
Abb. 3 · Die erste Skizze (Platzhalter)

Interesse?

Wer einen Bierteller haben will oder Fragen hat, meldet sich hier.

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